Evangelische Weinbergstiftung

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Die „Evangelische Weinbergstiftung Luise-Arntz-Vermächtnis“ wurde 2009 von der damaligen Kirchengemeinde Höxter gegründet. Sie beruht zum großen Teil auf dem Nachlass der Höxteraner Bürgerin Luise Arntz. Zweck der Stiftung ist laut Satzung die „Förderung der kirchlichen und diakonischen Arbeit in der Kirchengemeinde“. Sie möchte zudem die Bereitschaft von Gemeindegliedern und Gruppen zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei dieser Aufgabe wecken

Was kann die Stiftung?

Die Stiftung kann helfen, wenn...

  • jemand unverschuldet in Not geraten ist
  • wichtige Projekte in der Jugend- und Seniorenarbeit anders nicht zu finanzieren sind
  • die Kirchenmusik finanzielle Unterstützung braucht
  • unsere das Stadtbild prägenden alten Gebäude renoviert werden müssen

Stiftungsrat

  • Heide-Marie Bestian
  • Werner Ide
  • Walter Jurak
  • Ulrike Kleinschmager
  • Friedhilde Lichtenborg (stellv. Vorsitzende)
  • Petra Paulokat-Helling (Vorsitzende)
  • Gisela Proß

Aktuelles

Neuer Stiftungsrat

Seit 2009 hilft die Weinbergstiftung, wenn in der Gemeinde im Bereich der Senioren-, der Kinder- und Jugendarbeit oder der Kirchenmusik das Geld für wichtige Projekte fehlt. War sie ursprünglich nur für die damalige Gemeinde Höxter tätig, so können jetzt alle Bezirke Anträge stellen.

Bedingt durch die Neuzusammensetzung des Presbyteriums ab dem 1. März hat sich auch der Stiftungsrat neu konstituiert. Herr Husemann und Herr Dörfel haben sich nach 11 Jahren aus Altersgründen aus dem Stiftungsrat zurückgezogen und wurden mit Dank verabschiedet. Ihr großer Einsatz hat mit dazu beigetragen, dass die Stiftung von Anfang an erfolgreich arbeiten konnte. Neu gewählt wurden Pfarrerin Lichtenborg, sie ist Krankenhausseelsorgerin in Höxter, und Herr Werner Ide aus Bruchhausen, er ist Mitglied im Bezirksausschuss Bruchhausen sowie im Öffentlichkeitsausschuss. Der Stiftungsrat wählte Frau Paulokat-Helling zur neuen Vorsitzenden und Pfarrerin Lichtenborg zur stellvertretenden Vorsitzenden.

Coronabedingt ruhten viele Aktivitäten in der Gemeinde, dadurch haben in der ersten Jahreshälfte die Stiftung noch nicht so viele Anträge erreicht. Gefördert wurden 2020 bislang die Schultüten für die Kindergartenkinder in der Gemeinde, Kinder- und Jugendfahrräder für bedürftige Familien (über die Diakonie) und die Ausbildung von Ehrenamtlichen zur Trauerbegleitung durch den Ambulanten Palliativ-Dienst im Kreis Höxter.

Wenn es möglich ist, wird die Stiftung im Herbst wieder ein Kirchcafé ausrichten, dabei können Sie sich genauer über die Fördermöglichkeiten informieren.

Wissen Sie von einem Projekt, bei dem es finanziell „eng“ werden könnte und wo Förderbedarf besteht? Auf der Homepage der Gemeinde können Sie in der Satzung und den Förderrichtlinien nachlesen, unter welchen Voraussetzungen die Weinberg-Stiftung helfen kann.