• Amelunxen

Jährliches Krippenspiel in der Georgskirche

Es gehört zum Heiligen Abend. Das Krippenspiel in der Georgskirche. 17 Kinder fanden sich ein, um am Heiligabend das Krippenspiel in Amelunxen aufzuführen.

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Darsteller und Regie des Krippenspiels
Darsteller und Regie des Krippenspiels

Krippenspiel in Bruchhausen

Das Krippenspiel in Bruchhausen nahm die Gottesdienstbesucher dieses Jahr mit auf eine Zeitreise.

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Das Kammerorchester Sinfonietta Detmold sowie die jungen Solisten begeisterten in der Marienkirche zusammen mit den vereinten Kantoreien aus Holzminden und Höxter.
  • Höxter
  • Marienkirche
  • Veranstaltung

Ein musikalischer Traum – das Adventskonzert

Mut fassen, Bedenken verscheuchen und auf die Hilfe der anderen vertrauen!

Eines meiner schönsten Erlebnisse in 2017 war das Konzert am zweiten Adventssonntag in der Marienkirche Höxter. Nicht allein, weil die Musik des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (Weihnachtsoratorium), von Johann Sebastian Bach (Nun komm, der Heiden Heiland) und Dieterich Buxtehude (Das neugeborne Kindelein) himmlisch und berührend zugleich war. Sondern auch, weil das wunderbare Kammerorchester Sinfonietta Detmold sowie die jungen, herausragenden Solisten zusammen mit den vereinten Kantoreien aus Holzminden und Höxter unter der Leitung von Hanzo Kim eine harmonische, strahlende Aufführung boten.Und ganz persönlich, weil ich das erste Mal in meinem Leben Teil eines solchen Konzertes sein durfte und ein Traum wahr wurde.

 Ohne Gesangskenntnisse oder Chorerfahrung  besuchte ich vor Ostern 2017 spontan die Proben der Kantorei Höxter und wurde dort mit offenen Armen herrlich tolerant aufgenommen. In Vorbereitung auf den Auftritt genoss ich viel unterstützende Zuwendung aus dem Kreis der Mitwirkenden – um letztlich mitsingen zu können, um mich zu trauen -.

Wer auch vom Singen nur träumt, dem rate ich: Mut fassen, Bedenken verscheuchen und in unsere Proben hinein schnuppern, die Hilfe der Sängerinnen und Sänger ist jedem gewiss. (Die Proben der Kantorei  Höxter, geleitet von Florian Schachner, sind montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus, Brüderstraße 9 in Höxter.)

Text: Bettina Iding

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  • Amelunxen

Advent -­ die Ankunft des Herrn

Advent bedeutet Ankunft und weist auf Weihnachten hin. Die bevorstehende Geburt Jesu. Die Menschen haben schon immer Weihnachten in Verbindung mit dem Licht gesehen. Das göttliche Licht, wonach sich der Mensch schon immer sehnte. Symbolisch zünden wir an den vier Adventsonntagen jeweils eine Kerze an, in Erwartung an das göttliche Licht der heiligen Nacht. So wurde auch am ersten Advent in der Georgskirche das erste Adventslicht entfacht.

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  • Beverungen
  • Veranstaltung

"Pflaster für alle Fälle-Trost spenden"

So war der Titel des Jugendgottesdienstes in Beverungen. Etwa 60 Konfirmanden und Erwachsene waren der Einladung der jugendlichen Teamer und Jugendreferentin Vanessa Küting gefolgt. Dieses Mal gab es ein besonderes Highlight, denn die Predigt wurde als Slam von Nell Soszynski vorgetragen. Dafür gab es großen Applaus. Auch der Törnertanz vom Konficamp durfte nicht fehlen.

Die musikalische Begleitung erfolgte dieses Mal durch die Band Christi Road aus Boffzen, die ihr bestes gegeben hat. Ein Konfi (Konfirmand) zum Gottesdienst: „Super. So könnte Kirche jeden Sonntag sein.“

                                                                                                              

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In der Zentralmoschee von Münster
  • Evangelisches Forum
  • Höxter
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Interreligiöse Begegnung in Münster

Mittlerweile hat sich fast schon eine kleine Tradition herausgebildet: Der Runde Tisch Religion bereitet nicht nur die Friedensgebete einmal im Monat in Höxter vor, sondern führt auch Fahrten durch, die der Begegnung mit Menschen anderer Religionen dienen sollen. Nach dem Besuch der Landesgartenschau im Mai in Bad Lippspringe stand jetzt Münster auf dem Programm.

Ausgangspunkt des Besuchs war die Einladung von Herrn Abdurrahman Atasoy, dem Dialogbeauftragten der Moscheegemeinde in Münster, in die dortige Zentralmoschee. Zu Beginn der Begegnung erläuterte er die Entwicklung der Moschee von den Anfängen auf der arabischen Halbinsel bis heute und erklärte die Elemente des prächtig ausgeschmückten Gebetssaales. So stehen die häufig vorkommenden Farben blau und grün für den Bereich des Himmels bzw. der Welt. Während seines Vortrags gab es viel Leben in der Moschee, das machte deutlich, dass sie nicht nur religiösen Zwecken dient, sondern auch viele Freizeitmöglichkeiten bietet.

Im Anschluss an das Gebet wurden wir zum Tee eingeladen und konnten dabei das Gespräch, das sich schon während der Führung entwickelt hatte, weiter fortsetzen. Herr Atasoy betonte, dass der Dialog zwischen den Religionen ganz wichtig sei. Er befürwortet auch einen Dialog mit Seyran Ates, der Initiatorin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin. Jede Ansicht sei eine Bereicherung. Die Mitglieder des Runden Tisches sind schon gespannt auf den Besuch von Herrn Atasoy in Höxter.

 

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  • Evangelisches Forum
  • Höxter
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Lourdes – Mein Reisebericht

Ein Pilgerzug mit über 900 Teilnehmern aus dem Erzbistum Paderborn, eine Kirche für 25.000 Besucher und Andenkenläden voller Kitsch und Kommerz – ist es in einer solchen Umgebung überhaupt möglich, sich auf die Kraft des Glaubens zu konzentrieren?

Morten Kampelmann hat im April 2017 mit einer Gruppe der Malteser eine Fahrt nach Lourdes begleitet und in seinem Bericht für das Evangelische Forum gezeigt, dass es sehr wohl möglich ist.

Für ihn stand die Fahrt unter dem Motto: „Großes hat der Herr an mir getan“. Erlebnisse wie die tägliche abendliche Lichterprozession, die andächtige Stille der vielen Menschen in der Grotte und die persönliche Begleitung einer Pilgerin haben ihn tief beeindruckt.

Die Zuhörer des Abends waren sehr berührt davon, dass ein 15- jähriger Jugendlicher nicht immer nur „cool“ sein möchte, sondern Teile seiner Freizeit in den Dienst anderer Menschen stellt, in der Evangelischen Gemeinde arbeitet er als Teamer mit den Konfirmanden.

Morten hat auf der Reise eine ideale Mischung aus Gesprächen, Spaß und spirituellen Eindrücken erlebt, die ihn weiterhin stark beschäftigen und prägen. So wird er mit der Dame, die er begleitet hat, in Kontakt bleiben und an weiteren Pilgerfahrten teilnehmen.

Gerade im Jahr des Reformationsjubiläums ist es seiner Meinung nach wichtig, über den Tellerrand zu blicken und andere Glaubensformen kennen zu lernen.

 

Petra Paulokat-Helling

 

  • Veranstaltung

Reformationsgedenken in Bruchhausen

Ein erfolgreicher Abschlussgottesdiest zum Lutherjahr in der ev. Kirche in Bruchhausen.

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  • Amelunxen
  • Beverungen
  • Bruchhausen
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Reformationsgedenken in Amelunxen

Mit einem musikalischen Gottesdienst gedachten die Christen im Bezirk Amelunxen das Ende des Lutherjahres, 500 Jahre Reformation.

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Freundschaftskonzert

Freundschaftskonzert für die gesamte ev. Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter

Am Sonntag, 15. Oktober, fand das diesjährige Freundschaftskonzert in der evangelischen Kirche in Bruchhausen statt.

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  • Beverungen
  • Mitmachmusical

Luther Musical ein Riesenerfolg

Am vergangenen Wochenende wurde das Luthermusical in Beverungen, Lauenförde und Boffzen in vollbesetzten Kirchen aufgeführt. Pfarrer Uwe Neumann und Pfarrerin Christiane Nadjé-Wirth glänzten in die Hauptrollen, mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Laiendarstellern.

 

Die Idee stammte von dem Ehepaar Petra und Gerold Reinken aus Lauenförde, das auch für die Gesamtumsetzung verantwortlich war. Sylke Lüpkes, Organistin der Kreuzkirche Beverungen, brachte das Musikalische zusammen. Der Kinderchor Lauenförde unter der Leitung von Rosi Lindemann beschwingte das Publikum mit vielen spritzigen Liedern.

 

Das gemeinsame Singen der Lieder “Ein feste Burg ist unser Gott” und “Vom Himmel hoch” bildeten das Finale der Reformationsveranstaltung, wonach das begeisterte Publikum einen lang anhaltenden Applaus gab und mit einer Zugabe des Kinderchores belohnt wurde. 

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Standpunktgottesdienst in Amelunxen

Am 08. Oktober feierte die evangelische Kirchengemeinde Amelunxen im Rahmen der Reihe „95 Thesen – 9,5 Standpunkte“ im Reformationsjahr in der Georgskirche Gottesdienst.

Gerd Lambracht und das Team von der Diakonie aus Höxter setzten sich mit der 44. Wittenberger These auseinander. Martin Luther schrieb das im Jahr 1517: „Durch die Werke der Liebe wächst die Liebe und der Mensch wird besser.“ Was heißt das heute für die Diakonie?

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  • Höxter
  • Veranstaltung

Auf den Spuren jüdischen Lebens in Höxter

Bei herrlichem Wetter machte sich am 1. Oktober eine Gruppe der Jüdisch-Christlichen Gesellschaft in Paderborn gemeinsam mit Mitgliedern unserer Gemeinde auf den Weg, um die Spuren jüdischen Lebens in Höxter zu erkunden. Anlass für den Besuch war der 100. Geburtstag des Malers Jacob Pins.

Drei Führungen vermittelten einen Eindruck von der Vergangenheit Höxters. Zunächst machte uns Herr Henze auf die beiden evangelischen Kirchen und einige architektonische Schätze aus der Renaissance aufmerksam. Dank eines Umdenkens, das in den vergangenen Jahren bezüglich der historischen Baudenkmäler stattgefunden hat, werden viele heute noch vorhandenen Gebäude gehegt und gepflegt.

Dieses Umdenken zeigt sich auch bei der Aufarbeitung des jüdischen Lebens in Höxter. Hier ist es vor allem dem Forum Jacob Pins zu verdanken, dass das Leben der jüdischen Mitbürger nicht in Vergessenheit gerät. Frau Werzmirzowsky führte durch den Adelshof, der das Forum beherbergt und erläuterte die aktuelle Ausstellung zum Leben von Jacob Pins. Herr Ostkämper ließ bei einer Stadtführung „auf jüdischen Spuren“ die Vergangenheit und das Miteinander von Juden und Christen mit vielen Informationen und Anekdoten lebendig werden.

Bei den vielen Eindrücken und Informationen kamen die Gespräche nicht zu kurz. Die Gruppe aus Paderborn zeigte sich beeindruckt durch das große Engagement vieler Höxteraner Bürger und dankte Pfarrer Dr. Corzilius für die Organisation der Begegnung.

 Petra Paulokat-Helling

  • Höxter
  • Marienkirche
  • Veranstaltung

Cinemathek in der Marienkirche

Französischer Rotwein zu französischem Käse, Rotkäppchen Sekt zum Käseigel und Muffins zu Coca Cola – bei diesen zeit- und landestypischen Snacks wurden die Eindrücke der Filme noch lange diskutiert und verglichen.

„Die Spaziergängerin von Sans Soucis“, „Sushi in Suhl“ und „A Single Man“ thematisierten dabei auf je ganz unterschiedliche Art und Weise das diesjährige Motto der Cinemathek: „Anders? Eigenartig? Hoffentlich!“ Die Zuschauer kuschelten sich in die Decken und ließen die Filme auf sich wirken. Die vertrauten und jahrhundertealten Mauern der Marienkirche boten wieder den ungewöhnlichen Rahmen für das Filmerlebnis. Die Kirche als Aufführungsort regte zu allgemeinen Überlegungen an, z.B. im Anschluss an den ersten Film zur Frage, ob politische Attentate in bestimmten Situationen zu rechtfertigen seien.

Wird es im nächsten Jahr weiter gehen? Auch wenn sich die Besucher nicht von der in diesem Jahr sehr kalten Kirche abschrecken ließen, planen wir für 2018 einen anderen Zeitrahmen. Dazu mehr im nächsten Gemeindebrief.

Ute Nelles

Petra Paulokat-Helling

  • Höxter
  • Kilianikirche

Nun hängt sie wieder ...

die Lutherfahne am Turm der Kilianikirche! Durch einen Sturm vor Weihnachten wurde eine Fahne abgerissen. Eine zweite, die vor der Marienkirche angebracht war, wurde rechtzeitig zu Huxori und viel wichtiger zum Endspurt des Reformationsjubiläums mit Helfern und freundlicher Unterstützung der Firma Weisbender am Glockenhaus zwischen den Türmen angebracht.

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