• Höxter
  • Marienkirche

"Libertas" zu Gast in der Marienkirche

Am Sonntag Kantate (24. April 2016) gastierte der südafrikanische Chor Libertas aus Stellenbosch unter der Leitung von Johann De Villiers in der Marienkirche Höxter. Über 300 Menschen aus der näheren und ferneren Umgebung waren gekommen, um sich von den prächtigen, mitreißenden und ausdrucksstarken Stimmen der Sängerinnen und Sänger begeistern zu lassen. Der Libertas Chor versteht sich als Botschafter für Frieden und Völkerverständigung. In eindrucksvoller Weise wurde dies bei der Hommage an Nelson Mandela spürbar, die den Wandel Mandels vom Trouble- zum Peacemaker musikalisch in Szene setzte. Nach Dortmund, Münster, Bad Oeynhausen, Minden und Kreuztal war Höxter bereits die sechste Station des 60köpfigen Chores in Deutschland. Über Hemer und Berlin geht es weiter nach Halle, wo "Libertas" im Rahmen des Festivals "Weite wirkt" gemeinsam mit vielen weiteren Mitwirkenden im Gerry-Weber-Stadion das Oratorium "The Peacemakers" von Karl Jenkins zur Aufführung bringen wird.

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  • Höxter
  • Kilianikirche

Konfirmation in der Kilianikirche

 "Konfirmation in der Kilianikirche. Am vergangenen Wochenende sind 41 Jugendliche in der Kilianikirche konfirmiert worden. Wir blicken auf eine abwechslungsreiche Konfi-Zeit zurück und gratulieren Vincent Arndt, Felix Buchheister, Fynn Diedrich, Benedikt Düker, Darius Ehling, Leon Franke, Timo Gebler, Chantal Göhnert, Lennart Golüke, Julia Grützke, Anja Hassenewerd, Claas Hage, Liane Heinze, Kevin Held, Michele Hennecke, Annika-Theresa Henke, Leo Mathis Hochheim, Christopher Horling, Dominik Kemsies, Lara Kipp, Xenia Kopp, Jonas Kruse, Eileen Nickel, Elias Reidt, Jan-Eike Richter, Lara Riedemann, Lukas Schlieker, Anastasia Schubert, Kevin Schwickardi, Vivien Seiderer, Mati Seemann, Milena Thoma, Bastian Thomalla, Marcel Tusche, Rio Ucik, David Ummen, Fiona Voß, Frauke Wiegers, Jerik Weisbender, Felix Winkler, Lena Zimmermann. Wir wünschen ihnen Gottes Segen für ihren weiteren Weg."

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  • Amelunxen

Willkommen in deiner Gemeinde

Die evangelische Kirchengemeinde Amelunxen feierte am Sonntag, den 17. April, in der Georgskirche die Konfirmation.

Konfirmiert wurden Nina Grzelak, Michelle Kussin, Jette Meibom, Alexander Schenk, Till Wohlfahrt und Lea-Marie Worza.

Um die Konfirmandinnen und Konfirmanden auf diesen großen Tag vorzubereiten, besuchten sie rund ein Jahr lang den Konfirmandenunterricht. Die Jugendlichen standen mit ihren Fragen zum Sinn des Lebens, zur Zukunft und zum Glauben im Mittelpunkt. Zusammen mit den anderen erfuhren sie, was wichtig für ihr Leben ist und welche Rolle die Gemeinde und der christliche Glaube spielen kann.

Mit der Konfirmation wurde deutlich, dass die Jugendlichen nun als mündige Christen in der Welt leben. Sie sprachen selbst das Bekenntnis des Glaubens, das bei ihrer Taufe noch ihre Eltern und Paten für sie gesprochen haben.

Herzliche Glückwünsche zur Konfirmation. Möge euch Gottes Segen immer begleiten.

Text und Fotos: Dietmar Kanand

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Erstes Presbyterium der neuen Gemeinde eingeführt

In einem feierlichen Gottesdienst in der St. Kilianikirche ist das erste Presbyterium der neuen Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter am 6. März 2016 in sein Amt eingeführt worden.

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  • Beverungen

Konfirmation in Beverungen

Konfirmation in der Kreuzkirche in Beverungen

 

Am 10.04. und 17.04.2016 wurden durch ihre Konfirmation 22 Konfirmanden in unsere Gemeinde aufgenommen.

Wir freuen uns, euch als neue Mitglieder in der Gemeinde Willkommen zu heißen.

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Nostalgiefrühstück in Beverungen

Am Donnerstagmorgen den 7. April versammelten sich rund fünfzig Damen zum Frauenfrühstück im Rahmen des 150. Jubiläums der Kreuzkirche Beverungen. Der geschmückte Eingang begrüßte die Gäste und ließ Vorfreude aufkommen für einen schönen Vormittag mit nostalgischem Charme.

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  • Höxter

Tischabendmahl am Gründonnerstag 2016

Am Gründonnerstag feierten wir im großen Gemeindesaal das Tischabendmahl in Höxter in der Brüderstr.9. Frau Franzen hatte mit Ihrem Team den Raum festlich geschmückt und eingedeckt.

Herr Pfarrer Corzilius und einige Gemeindeglieder gestalteten die Andacht.

Zum 1. Mal wurde eine Handwaschung durchgeführt. Alle waren eingeladen, ihre Hände waschen zu lassen. Es war eine ganz besondere Stimmung. Die musikalische Leitung hatte der Kantor, Herr Schachner. Nach der Liturgischen Abendmahlsfeier stärkten wir uns mit kleinen  Brötchen, die die Kinder der Kindertagesstätte Löwenzahn  gebacken hatten. Dazu gab es Käse,Trauben und verschiedene Dips.

Um 20.00 Uhr hatten wir noch die Möglichkeit, in der Marienkirche den Abend mit einer Andacht zur "Nacht der  verlöschenden Lichter" abzuschließen, und uns so auf den Karfreitag einzustimmen.

Elke Maletz

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  • Amelunxen

Ostermorgen in der Georgskirche

Die Christen der ev. Kirchengemeinde in Amelunxen gedachten der Auferstehung Jesu Christi in einem feierlichen Gottesdienst um 06.00 Uhr in der Georgskirche. Besonders zu erwähnen ist die Atmosphäre in der völlig dunklen Kirche. Die Osterkerze wurde hineingetragen und entzündet. In der nur von Kerzen erleuchteten Kirche wurde in Lesungen auf das Wirken Gottes in der Geschichte Israels hingewiesen. Für jeden Gottesdienstbesucher wurde an diesem Ostermorgen auch ein eigenes, kleines Osterlicht entzündet. Dieses Licht durften die Besucher mit nach Hause nehmen. Auf die Verkündigung der Auferstehung folgte die Erneuerung des Taufversprechens und anschließend die Abendmahlsfeier. Nach dem Gottesdienst wurde im Gemeindehaus gemeinsam gefrühstückt.

Text und Fotos Dietmar Kanand

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  • Höxter
  • Kilianikirche

„Wer bin ich?“

Eine geistliche Revue

Im Mittelpunkt der geistlichen Revue während der vierten Abendveranstaltung des Bonhoeffer-Projektes standen die Arbeiten von Schülern und Gemeindegruppen.

Schüler des Petrus-Legge-Gymnasiums, des KWG, das Ludwig-Schloemann-Haus, der Frauentreff für Jung und Alt und Gerd Husemann für die Weinbergstiftung hatten sich intensiv mit dem Gedicht auseinander gesetzt und herausgearbeitet, wieweit es sich in die Lebenswirklichkeit heute übertragen lässt. Dabei wurden erstaunliche Parallelen zur Entstehungszeit deutlich. Auch heute gibt es viele Situationen, in denen Menschen sich z.B. wie „ein Vogel im Käfig“ fühlen. Ebenso lässt sich das Gefühl, nur eine Rolle zu spielen und die wirklichen Gedanken und Gefühle nicht preisgeben zu können, gut nachvollziehen.

Moderiert wurde der Abend von Pfarrer Björn Corzilius und Dr. Annette Faig. Sie gingen der Frage nach: Was bestimmt den Menschen? Was macht seinen Wert aus? Auch hier wurde deutlich – z.B. bei unserem Umgang mit Flüchtlingen – dass die vorrangigen Handlungsmotive, genauso wie zur Zeit des Nationalsozialismus, nicht immer Würde und Wert des Menschen sind.

Musikalisch gestaltet wurde der Abend von Dr. Annette Faig und Florian Schachner.

Die Klangcollage am Ende bündelte wichtige Aussagen und Eindrücke und zeigte, dass es nicht „die“ Antwort auf die Frage: „Wer bin ich?“ geben kann.

Wir hoffen, dass alle Besucher Anregungen dafür bekommen haben, über die Beantwortung dieser Frage nachzudenken. Bei Käse, Wein, Brot und Saft ergaben sich hinterher noch viele Gespräche.

Petra Paulokat-Helling

Bild: Burkhard Battran NW

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  • Amelunxen
  • Beverungen
  • Bruchhausen
  • Familiengottesdienst
  • Höxter

Familiengottesdienst zur Grundsteinlegung

Der erste Festgottesdienst im Jubiläumsjahr der Kreuzkirche war ein Kirndergottesdienst der die Gemeindemitglieder an die Grundsteinlegung für die Kreuzkirche im April 1866 spielerisch heranführte. 

Die Kinder und Teamer begeisterten die Gemeinde mit ihrem Rollenspiel wie die Kirche Stein-auf-Stein aufgebaut wurde mit Architektin, Maurern, Schreinern und Dachdeckern, wo jede Arbeit wichtig war. 

Singend ging es Hand-in-Hand weiter unter der Leitung von Sylke Lüpkes. Die Kinder und das Team zeigten unsere Kirche und Gemeinde in ihren großen Vielfalt mit Liedern wie „Ins Wasser fällt ein Stein“, „Lasst uns miteinander singen, loben, danken dem Herrn“ und „Komm‘, bau ein Haus, das uns beschützt“. Wenn das Jubilaumsjahr so gut anfängt, dürfen wir gespannt sein was für tolle Festivitäten noch auf uns zukommen!

Text: Antoinette Burkhardt

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Kinderbibeltag Beverungen

Kinderbibeltag anlässlich 150-jährigem Jubiläum der Kreuzkirche Beverungen

Stein um Stein wuchs 1866 die evangelische Kreuzkirche in die Höhe. Heute ist sie in Beverungen kaum zu übersehen und trägt ihren Teil zum historischen Stadtbild bei. 150 Jahre Kirche bedeuten auch viele Generationen von Menschen, die ihr Leben mit Gott gestalten. Die Kirche kann eine zweite Heimat sein, in der die Gläubigen Hand in Hand gehen, miteinander lachen, singen, Spaß haben. 

Ganz unter diesem Motto verbrachten 14 Kinder am Samstag, 19. März, zusammen mit dem Kigodi-Team und Teamern der Gemeinde und der Jugendreferentin Vanessa Köwing einen lustigen Tag im Gemeindezentrum neben ihrer „alten“ Kirche. Bei verschiedenen Spielen lernten sich die Kinder kennen. Sie bastelten zusammen, sangen zusammen, aßen zusammen leckere Spaghetti. „Es ist toll zu sehen, wie die Kids sich kennenlernen und zusammen Spaß haben!“, sagte Teamerin Luise Hennemann.

Zum Thema „Stein auf Stein – Hand in Hand“ wurde symbolisch einer Holzkirche eine Fassade aus kleinen Steinen verpasst. Als dann noch die Geschichte vom Schmunzelstein vorgelesen wurde, hielten alle Kids ihre Ohren ganz weit auf. „Besonders gefallen haben mir die Spiele!“, erzählte eine junge Teilnehmerin aus Beverungen. „Die Geschichte war schön – und lustig!“, fanden viele Kinder.

In der Kirche dabei sein – Hand in Hand – das können eben auch die Kleinen, und es macht ihnen ganz besonders viel Spaß!

Text: Roman Winkelhahn und Luise Hennemann

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  • Beverungen

Kreuzkirche feiert 150. Geburtstag

JUBILÄUMSPROGRAMM ist vielfältig und einladend

 

VON BURKHARD BATTRAN

 

BEVERUNGEN – Die Wände der 150 Jahre alten Beverunger Kreuzkirche wird auch die Stage-Band nicht zum Wackeln bringen. Das Rockkonzert mit der Borgentreicher Oldieband am 4. Juni ist ein besonderer Höhepunkt in dem rund ein Dutzend Aktivitäten umfassenden Jubiläumsprogramm. „Dann werden die Bänke rausgeräumt und eine Theke und eine Cocktailbar aufgebaut“, sagt Antoinette Burkhardt vom Festausschuss. Ein Rockkonzert mit Biertheke in einem Sakralbau mag mancher befremdlich finden. „Das ist mit der Bibel absolut vereinbar“, hat Pfarrerin Astrid Neumann keine Bedenken. Den Auftakt des Jubiläumsjahres bildeten ein Kinderbibeltag am 19. März und ein Familiengottesdienst am Folgetag.

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  • Gastgeberforum
  • Höxter

„Ohne Martin Luthers revolutionäre Erkenntnis …

… hätten wir uns bestimmt einige tausend Jahre Sündenerlass erarbeitet“ so eine Stimme aus der großen Helferschaar, die am Samstag vor Judika das Umfeld der Kilianikirche und den Kirchenraum in einer mehrstündigen „Aktion“ für die bevorstehenden Feiertage säuberten. Eingeladen hatte der Arbeitskreis „Gastgeberforum.“ Die in den Zeitungen angekündigte Säuberung stieß auf große Resonanz. Viele Konfirmanden waren ebenso vertreten, wie der harte Kern des Gastgeberforums, der es sich zur Aufgabe macht, Besuchern der Kilianikirche Ansprechpartner zu sein für Fragen, die Gemeinde betreffend oder zu baulichen bzw. historischen Gegebenheiten. Nachdem die Arbeit beendet war, wurden die Helfer zur Kirchturmbesteigung eingeladen. Der mühsame Weg nach oben wurde mit einer herrlichen Aussicht über das Wesertal und Höxter mehr als belohnt. Im Umkehrschluss zu 2Th 3,10 „Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen“ wurden allen Helfern die ersten gegrillten Bratwürste im Garten des Gemeindehauses angeboten. Erschöpft, aber doch glücklich über das Geschaffene, wurde herzhaft in die Wurst gebissen.

 

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Vor und mit Gott leben wir ohne Gott

Mehr als 80 interessierte Zuhörer waren der Einladung zum Vortrag von Professor Jähnichen gefolgt.

Sie erwartete eine gut gegliederte und sorgfältig mit Texten belegte Einführung in Bonhoeffers Gedanken zum religionslosen Christentum.

Prof. Jähnichen erläuterte zunächst, wie wichtig Bonhoeffers Erfahrungen in der Haft für diese Gedanken waren. Bis dahin hatte Bonhoeffer den Glauben in erster Linie nur noch als Lückenbüßer für Fragen erlebt, die die Menschen nicht mehr beantworten konnten. Solche Fragen betrafen persönliches Leid, den Tod oder den Umgang mit Schuld. In der Haft stellte er jetzt fest, dass Menschen auch in der täglichen Bedrohung ihres Lebens durch Bombenangriffe oder Todesurteil ohne religiösen Bezug zurecht kamen. Grenzfragen des Lebens boten keine Anknüpfungspunkte für religiöse Gespräche mehr. Die Zeit der Religion als Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens war vorbei.

Aus diesen Erfahrungen, dass Gott auch als Lückenbüßer in der autonomen Welt ausgedient hat, entwickelte Bonhoeffer die Arbeitshypothese vom mündigen Menschen, der Gott nicht mehr brauche. Der Glaube müsste jetzt von den Rändern des Lebens in die Mitte gelangen. Menschen sollten nicht in der Situation der Schwäche, sondern der Stärke gepackt werden. Als Konsequenz sollten die Menschen aus dieser Stärke heraus am Leiden Gottes in der Welt teilnehmen und den Weg Christi mitgehen. Genauso, wie Jesus ein Mensch für andere war, müsste auch die Kirche für andere da sein.

Die Überlegungen, wie der mündige Mensch in der Diesseitigkeit des Lebens glauben lernen kann, blieben fragmentarisch, aufgrund seiner Hinrichtung konnten sie nicht vollendet werden.

Diese Gedanken Bonhoeffers sind nach Meinung von Prof. Jähnichen auch heute noch aktuell. Die Erkenntnis Gottes geschehe von Christus, vom Leiden her. Nur der ohnmächtige Gott - ohnmächtig auch angesichts von Kriegen – könne Trost spenden.

Kritisch sah Jähnichen hingegen Bonhoeffers Konzept des mündigen Menschen und der Religionslosigkeit. Der Begriff des „mündigen Menschen“ greife angesichts des auch heute aktuellen Terror und Krieges zu kurz. Mensch und Welt erwiesen sich als komplizierter und ambivalenter als Bonhoeffer vermutet habe, Mündigkeit sei angesichts des menschlichen Verhaltens kein rein positiver Begriff.

Die von Bonhoeffer prognostizierte Religionslosigkeit sei als durchgängiges Phänomen nicht eingetreten.

Die Bedeutung Bonhoeffers für uns heute wird innerhalb des Bonhoeffer-Projektes in der geistlichen Revue zum Gedicht „Wer bin ich“ am 16.3. einen Schwerpunkt bilden.

 

 

 

  • Beverungen

Spendenübergabe des Kinderbasar vom ev.Kindergarten

Mütter der Kinder des ev. Kindergartens "Groß für Klein" organisierten erstmalig am 12.3.16 eine Kinderbekleidungsbörse im ev. Gemeindezentrum in Beverungen.

An 18 Verkaufsständen konnte in gemütlicher Atmosphäre für die Kleinen eingekauft werden. Anschließend konnten es sich die Besucher bei einer Tasse Kaffee und frischen Waffeln gutgehen lassen.

Der Erlös davon kam dem Förderverein der KiTa zu Gute. Ein geringer Anteil wurde bereits in neues Sandspielzeug investiert, denn passend zur Jahreszeit freuen sich die Kinder über Eiswaffeln, Eisportionierer und "Sahne-Hauben-Eimer".

Die Resonanz der Veranstaltung war vorbildlich und eine Überlegung wert, eine weitere Börse im Herbst stattfinden zu lassen.

An dieser Stelle ein herzlicher Dank an alle Helfer/Helferinnen!!!

 

Fr. Lüdtke, Kindergartenleitung, mit ihr freuen sich stellvertr. für alle Kinder

(v.l.n.r.) Iara, Jette, Nora und Mia)

 

Text i. A. Diane Schwabe

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