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Carmina Burana in Höxter

Mittelalterliche Texte und Musik aus dem 20. Jahrhundert dargeboten von heimischen Interpreten – diese faszinierende Mischung lockte wahre Menschenmassen in die Marienkirche. Darunter befanden sich einige Zuhörer, die Karten durch die Weinbergstiftung gewonnen hatten. Pfrin. Neumann versprach in der Begrüßung einen „Ohrenschmaus“ und sie sollte Recht behalten. Den zu einem Klangkörper vereinigten Kantoreien aus Höxter und Holzminden gelang es, die vielsprachigen Texte durch ihren begeisternden Vortrag zum Leben zu erwecken.

 

V.l,n.r.: Florian Schachner, Hanzo Kim und Peter Dyckhoff,
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Verabschiedung von Hanzo Kim

Nach den beiden erfolgreichen Konzerten - in Holzminden war die Michaeliskirche ebenfalls voll besetzt!- gingen beide Chöre gemeinsam feiern. Dies ist nun schon eine gute Tradition im Rahmen unserer Konzert-Kooperation!

Dabei verabschiedete sich die Kantorei Höxter von dem Leiter der Luther-Kantorei, Hanzo Kim, der zum 1.Februar nach Nürtingen bei Stuttgart wechseln wird. Die Kantorei dankte ihm von Herzen für die tollen Erfahrungen der nun schon vier gemeinsamen Konzerte und ganz besonders für seine Bereitschaft, im vergangenen Jahr hier in Höxter krankheitsbedingt "einzuspringen".  Beiden Kantoren, Florian Schachner und Hanzo Kim,  wurde herzlich für ihre gemeinsame Gestaltung der Konzerte und die Zusammenarbeit - länderverbindend über die Weser hinweg- gedankt. Deshalb wurde Hanzo Kim als Erinnerung ein Bild der Weser vom Höxteraner Jacob Pins zur Erinnerung überreicht!

Es bleibt die Hoffnung und der Wunsch, dass diese wunderbare und fruchtbare Zusammenarbeit der Chöre auch in Zukunft weitergehen möge!

Text und Foto: Annette Faig

Intensive Arbeitsphase im Gemeindehaus
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Carl Orff mit Carmina Burana in Höxter

Intensive Arbeitsphase im Gemeindehaus

Am kommenden Wochenende werden in Höxter und Holzminden gemeinsam von der Kantorei Höxter und der Lutherkantorei Holzminden die Carmina Burana von Carl Orff aufgeführt. Zu einer letzten, intensiven Proben-Phase trafen sich am Freitag und Samstag beide Chöre mit ihren Leitern, Florian Schachner und Hanzo Kim, zur gemeinsamen Vorbereitung auf dieses musikalische Ereignis in unserer Region. Wie schon im letzten Jahr, war es wieder für beide Chöre wunderbar zu erleben, wie sehr die Musik verbindet und wie schön für alle diese musikalische Zusammenarbeit ist!!

Die Aufführungen sind am Samstag, den 18.01. um 18 Uhr in der Marienkirche Höxter und am 19.01. um 17 Uhr in der Michaeliskirche Holzminden.

Die drei Trompeter Zoltan Kovacs sen., Jan Hendrik Günther und Zoltan Kovacs jun. und Florian Schachner
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Festliches Silvesterkonzert in der Kilianikirche

Weihnachtlicher Glanz vom strahlenden Licht des Herrnhuter Sterns und der Weihnachtsbaumkerzen umgab die vielen Konzertbesucher, die sich zu später Stunde in der Kilianikirche einfanden, um ein festliches Konzert zu erleben, zu dem unser Kantor Florian Schachner eingeladen hatte.

 Die drei Trompeter Zoltan Kovacs sen., Jan Hendrik Günther und Zoltan Kovacs jun. und Florian Schachner beschenkten das Publikum mit festlicher, jubelnder Barockmusik von Charpentier, Vivaldi, Bach, Händel, Fischer, Franceschini und Manfredini. Dazwischen spielte Schachner seine Eigenkomposition „AirUPtion! Impressionen“.

Das Konzert endete mit Sigfrid Karg-Elerts (1877 – 1933) Choral-Improvisation „Nun danket alle Gott“ und ganz am Ende stimmte das Publikum in das Dank- und Loblied zum Abschluss des Konzerts und des Jahres 2019 ein.

 Ursula Unger

Foto Klaus Dörfel
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Seniorenadventadventsfeier 2019 in der Marienkirche

Eine schön geschmückte Kirche und festlich dekorierte Tische – da muss man sich einfach wohlfühlen!

Etwa 250 Senioren waren an zwei Nachmittagen der schon traditionellen Einladung in die Marienkirche gefolgt. Pfarrer Tim Wendorff hatte besinnliche und humorvolle Text ausgesucht, Barbara Gerken und Marion Kusserow gestalteten die Nachmittage musikalisch und erhielten viel Applaus. Besonders das „Advents- und Weihnachtslieder- Wunschkonzert“ kam bei den Gästen gut an und kräftiger Gesang war zu hören. Es blieb genug Zeit für Gespräche an den Tischen und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz, die großen Tortenstücke waren eine echte Herausforderung. Hinterher waren sich alle einig: Die Weihnachtszeit kann nach diesem gelungenen Auftakt beginnen.

 Petra Paulokat-Helling

Pastorin Friedhilde Lichtenborg
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Der Seele Raum geben

„Du sprichst mir aus der Seele“, „ein Herz und eine Seele sein“, diese Redensarten – es gibt noch viel mehr – zeigen, dass uns der Begriff „Seele“ auch im Alltag begleitet.

Was bedeutet „Seele“? Wo sitzt sie überhaupt? Pfarrerin Lichtenborg erläuterte in ihrem gut besuchten Vortrag, dass die zweite Frage wenig Sinn macht. Die Seele macht das Menschsein aus, so sagt es schon das hebräische Wort „Nefesch“. Es ist der Lebensatem Gottes. Man kann sie nicht vom Rest des Menschen abspalten oder gar wiegen, wie es im 19. Jh. versucht wurde. Der Mensch hat nicht eine Seele, sondern ist eine Seele. Die Seele verbindet uns mit Gott, wenn man für die Seele sorgt, so stärkt man diese Verbindung.

Als KrankenhausSeelsorgerin erlebt sie täglich, dass Menschen ihre Probleme nicht aus eigener Kraft lösen können. Die medizinische Betreuung gilt nur einem Teil des Menschen, viele Sorgen und Nöte bleiben. Die Seelsorgerin kann sich dann auf die von Gott versprochene Hoffnung und Kraft stützen und auch für den Kranken darum bitten.

Interessant zu hören war für die Zuhörer, dass in niederländischen Krankenhäusern keine Pfarrer mehr als Seelsorger tätig sind. Ihre Aufgaben übernehmen studierte „Spiritual Care Manager“. Ob das wirklich eine sinnvolle Veränderung ist, erscheint fraglich.

Pfarrerin Lichtenborg beendete ihren engagierten Vortrag mit der ersten Frage aus dem Heidelberger Katechismus von 1563: „Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre“.

Mein Fazit: Solange einem im Krankenhaus solche Seelsorgerinnen und Seelsorger begegnen, verliert der Aufenthalt dort viel von seinem Schrecken.

 Petra Paulokat-Helling

Der Text zum Bibelvers und zum Spruch wurde von Teamern unserer Gemeinde formuliert.
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Nun auch der Bibelpfahl in Höxter

Am Samstag, den 19.Oktober fuhren Roland Hesse, Ludger Mahrenholz und Wolfgang Achtergarde nach Marienmünster zur Scheune der Familie Büttner in der die neun Bibelpfähle des Nordkreises zusammengebaut werden sollten. Zahlreiches Werkzeug wurde mitgenommen doch es war bereits genügend vorhanden. 

Nach einer theoretischen Einführung wie der Ablauf geplant war, wurden dann auch gleich praktische Arbeiten gefordert. Zollstöcke und Akkuschrauber waren die Hilfs- und Arbeitsmittel die vorrangig zum Einsatz kamen. Gegen Mittag, als alle Teilnehmer richtig in Fahrt gekommen waren, war die Aktion auch schon wieder beendet. Schneller als geplant. Eine deftige Kürbissuppe mit Brötchen und Mett wurde dankbar angenommen und beim Meinungs- und Erfahrungsaustausch verzehrt.

Am 30.10. setzte die Firma "Gartengestaltung Neuhann" in Höxter an der Kilianikirche das Fundament. Ein Betonklotz, ca.1,5 t schwer, "schwebte" mit Hilfe des Vorderradladers in das Loch neben der Westerbache. Am 07.11. wurde dann der Bibelpfahl geliefert und aufgestellt. Die Vorarbeiten wurden genau ausgeführt, sodass alles passte! 

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Wozu Gott? Hat Glaube Zukunft?

Die große Zahl der Zuhörer beim Vortrag von Alexander Garth machte deutlich, dass diese Frage viele Menschen bewegt.

Alexander Garth beschrieb zwei gegenläufige Tendenzen: „Das Sterben der Volkskirche in Europa“ einerseits und den „weltweite(n) Aufbruch des Christentums“ andererseits. Um dieses Phänomen zu erklären, ging er weit in die Vergangenheit zurück. Ursprünglich habe das Christentum im Römischen Reich mit seinem Einsatz für Arme, der Gemeindezusammensetzung aus allen Klassen und Rassen und der abweichenden Sexualmoral eine Gegenkultur zur römischen Gesellschaft gebildet. Das änderte sich, als die Kirche Staatskirche wurde. Staat und Kirche waren jetzt eins und stützten sich gegenseitig. Im Protestantismus wurde diese Entwicklung dann noch durch das landesherrliche Kirchenregiment und die Einheit von Thron und Altar verstärkt. Die Aufklärung brachte dann die Betonung von Vernunft und Ethik, für Gefühle und Mystik blieb kein Platz.

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Kunstmarkt in der Marienkirche

Als die Vorbereitungen für einen Kunstmarkt vor über zwei Jahren anfingen, waren die Planer unsicher: Machen die Künstler mit? Kommen genügend Besucher? Passt so viel Kunst überhaupt in die Kirche?

Jetzt, nach dem ersten Kunstmarkt, können alle Fragen uneingeschränkt mit „Ja“ beantwortet werden. 18 Künstler aus dem Kreis Höxter stellten aus (für mehr war leider kein Platz), an die 700 Besucher schauten, diskutierten, ließen sich anregen und inspirieren. Viele drückten ihre Begeisterung aus, auch dafür, dass die Gemeinde die Kirche für dieses Projekt öffnet. Mehrfach wurde der Wunsch nach einer Wiederholung geäußert.

Einige Künstler hatten sich vom Kirchenraum inspirieren lassen und das Thema in einem Werk verarbeitet. Orgelimprovisationen von Florian Schachner, der Interkulturelle Chor, die Sängerin Julia Simon und ein Poetry-Slam von Kristin Kieltsch sorgten für Abwechslung und erweiterten die Dimension „Kunst“. Mit der Verleihung des Kulturpreises durch den Kreis an Nele Eilbrecht gab es gleich am Freitag Abend bei der Eröffnung ein Highlight.

Der Arbeitskreis Marien dankt allen Helfern vor und hinter den Kulissen für die tatkräftige Unterstützung, besonders Bernadett Walker vom Kulturbüro für ihre Ideen und ihren Einsatz.

 Petra Paulokat-Helling

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Erntedank bei Familie Tegethoff in Drenke

Erntedankfest in der Scheune

Der Altar ist mit Obst, Gemüse und Blumen bunt geschmückt, die Erntekrone hängt vom Balken herab und Musik füllt den Raum. Über 250 Menschen haben sich in der Scheune auf dem Hof Tegethoff in Drenke versammelt und feiern Erntedankfest.

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"UNERHÖRT" Abschlussgottesdienst der Diakoniewoche

„So gut besucht wie zu Weihnachten“ sagte ein Besucher des Gottesdienstes in der Kilianikirche zum Abschluss der Diakoniewoche. Lange vor Beginn waren schon alle Bänke gut besetzt und als Frau Kusserow mit der Gemeinde „Einfach nur so …“, das Lied des Ludwig-Schloemann-Hauses, einübte, gab es nur noch Stehplätze! Pastor Reinhard Schreiner führte durch den Gottesdienst und Frau Marion Kusserow mit Oliver Scheetz setzten die musikalischen Höhepunkten.  

Claus-Werner Ahaus. Foto: Neue Westfälische, Carmen Pförtner
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Trauer um Claus-Werner Ahaus

Nachruf

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. (Psalm 23,1)

 

Am 22.08.2019 verstarb im Alter von 74 Jahren der langjährige Presbyter und Kirchmeister der evangelischen Kirchengemeinde in Höxter,

 

Claus-Werner Ahaus.

 

 

Seit frühester Jugend fühlte er sich mit seiner Kirchengemeinde verbunden. Mit 12 Jahren  begann sein Engagement im Posaunenchor, wo er bis 1994 regelmäßig in Gottesdiensten und  Konzerten mitgewirkt hat. Zwischen 1961 und 1986 sang er darüber hinaus auch in der Kantorei bzw. Oratorienchor unter Leitung von Walter Heckhoff mit.

Von 1976 bis 1980 engagierte er sich zunächst im damaligen Gemeindebeirat, ehe er 1980 zum ersten Mal für das Presbyterium kandidierte. Von 1980 war er dann bis 2012 Mitglied des Presbyteriums, arbeitete von 1981 bis 1983 im Bausonderausschuss des Marienstiftes, im Ausschuss für Gottesdienst und Verkündigung, war Mitglied in der Kreissynode, und 2004 stellvertretendes Mitglied für die Landessynode. Von 1984 bis 1988 war er zunächst stellvertretender Kirchmeister und seit 1988 Kirchmeister der Kirchengemeinde. Darüber hinaus war er seit 1979 Mitglied im damaligen Vorstand (heute Stiftungsrat) des St.-Petri-Stiftes, seit 2007 stellvertretender Vorsitzender und zuletzt bis zu seinem Ausscheiden 2016 Vorsitzender dieses Gremiums. Für sein ehrenamtliches Engagement in Kirche und Diakonie wurde er mit dem Goldenen Kronenkreuz ausgezeichnet.

Die Schwerpunkte seines Wirkens in unserer Kirchengemeinde lagen in der Kirchenmusik, der Ökumene, bei den Finanzen, im Baubereich, im Sozialen und in der Leitung. Alle diese ehrenamtlichen Tätigkeiten haben ihm sehr viel Freude bereitet, aber auch sehr viel Zeit und Kraft gekostet. Dabei zeichneten ihn vor allem Aktivität, Beständigkeit und Durchhaltevermögen aus.

Sein eigenes Engagement, besonders als Kirchmeister, hat er immer auch als Entlastung für die Pfarrerinnen und Pfarrer verstanden, damit diese sich auf ihre pastoralen Aufgaben konzentrieren können. Damit hat er die Geschichte seiner Kirchengemeinde über viele Jahre und Jahrzehnte entscheidend mit geprägt. All denen, die ihn gekannt haben, wird er auch über den Tod hinaus als eine außergewöhnliche Persönlichkeit in Erinnerung bleiben.

Unser Mitgefühl und unsere Gebete gelten seiner Familie.

 

Für das Presbyterium der Evangelischen Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter

Astrid Neumann, Pfarrerin

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Heitere Orgelklänge zum Sommer

Ein heiter wirkendes Plakat lud zu einem „Sommerlichen Konzert für zwei Organisten“ am Sontag, dem 28.07. in die Kilianikirche ein.

Die über 80 Gäste wurden freundlich von den Künstlern Hans Hermann Jansen (Marienmünster) und Florian Schachner (Höxter) begrüßt und launig in das Programm eingeführt.

„Mit vier Händen und vier Füßen“ spielten die beiden Organisten die für diesen Zweck eigens arrangierten Stücke: den Marsch der Priester aus Mozarts Zauberflöte, das Air aus der Ouvertüre Nr.3 und den Choral „Jesus bleibet meine Freude“ aus Kantate 147 von Joh. Seb. Bach und vom englischen Komponisten Thomas Arne eine Pastorella und das Allegro aus seinem Concerto. (Thomas Arne lebte in der Zeit der Entstehung der Klausing-Orgel unserer Kilianikirche.)

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Besuch aus Tansania

In der Zeit vom 16. Juni bis zum 1. Juli besuchten Superintendent Frederick Muganyizi und Schulleiter Charles Kamala aus dem Partnerkirchenkreis Kusini B in Tansania den Evangelischen Kirchenkreis Paderborn. Die Partnerschaft besteht seit 1990. Der Evangelische Kirchenkreis und seine Gemeinden unterstützen u.a. eine Krankenstation in Ilemera und fördern die Schul- und Berufsbildung.

Zum Abschluss des Besuchs wurde am 30. Juni in St. Kiliani ein Gottesdienst gefeiert, an dem die Superintendenten  Muganyizi und Neuhoff  teilnahmen.

Dieter Maletz

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Sommerausflug des Frauenfrühstückskreises Bezirk Höxter!

Der Tag begann für uns alle schon sehr früh. Doch es sollte sich lohnen. An verschiedenen Haltestellen wurden wir Frauen von dem Reisebusunternehmen Tokovic abgeholt. In freudiger Erwartung fuhren wir nach Germershausen zum Hotel-Restaurant Stadt Hannover. Im Bus begrüßte uns unsere Leitung, Frau Renate Rahtske. Sie las uns die Tageslosung von diesem Tag vor und anschließend sangen wir das Lied Geh aus mein Herz und suche Freud. Mit viel Gelächter und Spaß verging die Busfahrt wie im Fluge.

In Germershausen angekommen, stärkten wir uns zunächst mit einem fantastischen Frühstück. Stärkung muss sein!

 Anschließend hatten wir freie Zeit zur Verfügung, in der wir die Wallfahrtskirche Maria in der Wiese besichtigten. Dort stimmten wir spontan ein Loblied an.

Danach ging es mit dem Bus weiter über Bad Sachsa zum Ravensberg. Der Ravensberg im Harz ist ein über 659m hoher Berg. Von oben bot sich uns ein atemberaubender Blick über Bad Sachsa und die herrliche Landschaft des Südharzes. Hier hielten wir eine Weile inne und genossen den Moment. Anschließend brachte uns der Bus nach Bad Sachsa. Bevor wir noch für Kaffee und Kuchen einkehrten, besuchten wir die Grünanlagen des Kurparks.

Etwas erschöpft, aber glücklich über den ereignisreichen Tag, ging es gegen späten Nachmittag zurück in die Heimat. Frau Rahtske und das Busunternehmen Tokovic haben uns einen schönen Tag erleben lassen. Vielen Dank.

 Elke Maletz

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