Die Schöpfung in der Bildenden Kunst der Jahrhunderte
Die Erschaffung des Kosmos und der Erde, die Ausgestaltung des Gartens Eden und die Vielfalt der so geschaffenen Natur haben die christliche Kunst immer wieder beschäftigt.
Wie muss man sich den Vorgang der Schöpfung bildlich vorstellen, wie ist die Logik der einzelnen Schöpfungstage? Und wie lebte es sich im Garten Eden? Waren die Tiere Veganer wie die Menschen oder ließ die Katze auch im Paradies das Mausen nicht? Und wie geht es dann weiter, welche Gärten spielen in der christlichen Kunst eine Rolle und warum ist selbst der berühmte Genter Altar eher eine Pflanzenkunde als ein theologisches Lehrstück? Um Fragen wie diese – und wie all dies sich bis in die Gegenwart fortsetzt – soll es im Vortrag des Theologen und Kunsthistorikers Dr. h.c. Andreas Mertin gehen.
Herr Dr. Mertin spricht am 08.05.2023 um 19.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Höxter, Brüderstraße 9, erster Stock.
Sein Vortrag leitet die Veranstaltungsreihe des Evangelischen Forums zur Landesgartenschau ein.
Die Gemeinde bittet um einen Kostenbeitrag von 5 € pro Person.
Petra Paulokat-Helling